Neben der massiv einschränkenden Coronapolitik wird die Klimapolitik in naher Zukunft das Leben vieler Menschen stark beeinträchtigen und verändern.
Vom Bund bis zur Kommune – überall werden die Weichen für einen radikalen Umbau der Gesellschaft gelegt. Wo früher die marxistische Verelendungstheorie den Sozialismus begründete, so ist an ihre Stelle nun der Glaube an die menschengemachte Klimaerwärmung getreten, die es mit allen Mitteln aufzuhalten gäbe.
 

Nach dem  UN-Klimagipfel sagte Noch-Kanzlerin Merkel gestern: „Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Transformation unserer ganzen Lebens- und Wirtschaftsweise“.
 

Die EU wird bald vorpreschen und bis Juni konkrete Vorgaben machen, wie z.B. einen europaweiten CO2-Mindestpreis einzuführen. Verbote, Quoten, Subventionen und Regulierungen werden massiv zunehmen.
 

Der Anteil des Staates an der deutschen Wirtschaft ist im letzten Jahr allein um 20% gestiegen.

Schon jetzt predigen die Klima-Jünger den Verzicht als neue, oberste Tugend. Denn eines ist klar:
 
Alles wird erheblich teurer werden!
 

Nicht nur unsere Strom- und Heizkosten, die jetzt schon die höchsten der Welt sind. 
Auch Warentransporte per Schiffscontainer, Flugreisen, Produktion. 
Denn alles was Wirtschaft und Wohlstand ausmacht erzeugt mittelbar CO2. 
Das Resultat werden wir beim Einkaufen erleben, ob es nun Turnschuhe, Lebensmittel oder Smartphones sind.
Gleichzeitig müssen die Corona-Schuldenberge finanziert werden. Mehr Geld-Inflation durch die EZB ist vorprogrammiert. Und natürlich werden die Steuern und Abgaben erhöht werden müssen. Diese sind, wie unsere Energiepreise, schon jetzt die höchsten der Welt.
 


Die hallesche Stadtpolitik setzt dabei im Kleinen fort, was im Großen schiefläuft.

So wurde im Mai 2020 ein neues Klimaschutzkonzept verabschiedet, das die Versorgungssicherheit der Menschen und die Bezahlbarkeit von Energie gefährdet.
Das Konzept sieht vor, dass Treibhausemissionen gegenüber 1990 bis zum Jahr 2030 um 55% gesenkt werden sollen. 
Und es geht noch weiter: Bis 2040 um 70%, bis 2050 um 80-95%.

Das Ziel 2030 erscheint noch erreichbar. Dies ist aber nur durch die historische Ausnahmesituation der Wiedervereinigung und den erheblichen Verlust von Einwohnern und Industrie seit 1990 so möglich.
 

Eine zukünftige Reduktion der Emissionen von 10% bis 25% aller 10 Jahre, erscheint angesichts der Treibhaus-Reduktion von nur 2% seit 2011 (S. 38 Entwurf Fortschreibung integriertes Klimaschutzkonzept) dagegen sehr unrealistisch.

Am Ende wird nur ein Abbau des Wohlstands, die zentrale Planung und die Verteuerung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche, die hehren Ziele erreichbar machen. 

Aktuell haben die halleschen Grünen deshalb einen neuen Lieblingsfeind auserkoren – den Bausektor. Schon seit längerem ist auffällig, wie sie fast jedem Bauvorhaben in der Stadt mit großer Skepsis begegnen und immer wieder erdrückende Auflagen fordern.
Straßenbefestigungen werden verteufelt, außer es geht um Radwege. 
Folgerichtig haben sie zur nächsten Stadtratssitzung einen Antrag eingebracht, der vorsieht, dass die Stadt nur noch „nachhaltig und ökologisch“ bauen und sanieren darf. 
Und das in einer Situation, in der Baustoff- und Immobilienpreise explodiert sind!
 

Unsere überschuldete Stadt befindet sich zudem in einer Haushaltssperre.

Aber wen kümmert schon der Preis? Der oberste Gott der Grünen und zunehmend auch aller anderen Parteien, heißt „Klimabilanz“.

 

Die AfD ist die einzige politische Kraft, für die Wohlstand und Freiheit an erster Stelle stehen! Wir lehnen die Klimahysterie und die Transformation unserer Gesellschaft auf allen Ebenen ab.

Unser Motto: Deutschland. Aber normal.
 
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Vom Bund bis in die Kommune – Klima-Irrsinn wird für alle teuer

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