Liebe Hallenserinnen und Hallenser, liebe Freunde,

letzte Woche haben sich die Linken etwas ganz besonderes ausgesucht, um die AfD-Stadtratsfraktion Halle zu beschädigen. Sie entdeckten nämlich, dass mein Parteikollege und ich am Tag der deutschen Einheit bei einer Demonstration für unser Heimatland waren, welche zur Feier des Tages der Deutschen Einheit in Berlin abgehalten wurde. Die Demonstration wurde von ca. 2.000 Menschen aus ganz Deutschland und aus allen Teilen der Gesellschaft besucht. Sogar Menschen mit Migrationshintergrund waren voller Hingabe für ihre neue Heimat mit uns in der großen Menge.

Wie es aber nun mal so ist, waren auch ein paar Gestalten dabei, die eine fragwürdige Vorstellung von Patriotismus und Heimatliebe haben, die wir absolut nicht teilen können und wollen. Diese Gruppierungen liefen weit von uns entfernt im Demonstrationszug mit, sodass wir nicht mitbekamen, was sie trieben. Angestachelt von den deutschlandfeindlichen Skandierungen der Antifa, die ich im Vorbeigehen selbst hören musste, zeigten diese Haudraufs am Ende unseres Demozuges ihr aggressives Gesicht. Sie taten offenbar das, was sie dann immer tun: Sie skandierten Sprüche, von denen wir uns ganz klar distanzieren. Wir erfuhren allerdings erst aus der Presse davon.

Ein von der linksextremen Antifa manipulativ zusammengeschnittenes Video, welches immer die gleichen Personen in sich immer wiederholenden Szenen zeigt, soll nun als Beweis dafür dienen, was sich schon in Chemnitz als Fake News herausstellte und durch den ehemaligen Chef des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen heute noch als Lüge angeprangert wird.

Am Donnerstag erreichte mich dann ein Schreiben gleichen Datums, unterzeichnet von den drei Intendanten der halleschen Bühnen, dessen Inhalt in grobe Zügen auch in der Mitteldeutschen Zeitung am Freitag veröffentlicht wurde. In diesem Schreiben werde ich beleidigt, diffamiert und aufgefordert unverzüglich meinen Sitz sowohl im Aufsichtsrat der Theater, Oper und Orchester Halle GmbH- kurz TOOH als auch im Stadtrat zu räumen. Ferner unterstellte man mir in dem Schreiben Antisemitismus, Aufrufe zur Gewalt, Ansichten und Einstellungen, die ich nie hatte und zwar ohne jeden Beleg. So liest man in dem Schreiben Zitat: „Wir sitzen nicht mit staatsfeindlichen, rechtsradikalen Hetzern an einem Tisch!“

Ferner heißt es dort, Zitat: „Wir erklären hiermit, solange Herr Donatus Schmidt im Aufsichtsrat der TOOH Mitglied ist, dieses Gremium nicht anzuerkennen und an keiner Beratung teilzunehmen.“

Die MZ zeigt sich bei dem Versuch der Vernichtung meiner bürgerlichen Existenz als unkritischer Helfer, denn zu keiner Zeit haben mich Mitarbeiter dieses Druckwerks- Journalisten möchte ich sie nicht nennen- Kontakt zu mir gesucht, um meine Sicht der Dinge zu erfahren.

Dieses von Denunzianten entworfene Bild sollte offenbar unkritisch publiziert werden, was die MZ einmal mehr als das entlarvt, was sie schon immer war: Mehr Propaganda- als Informationsmedium.

Nun, ich habe meinerseits am Freitag bei der Polizei Strafanzeige nach §188 StGB gestellt. Üble Nachrede und Verleumdungen gegen mich werden nicht folgenlos bleiben.  Hier kann sich der Rechtsstaat in seiner Stärke und Unabhängigkeit beweisen. Die AfD ist ja auch deshalb angetreten, um diesem wieder zu seiner angemessenen Bedeutung zu verhelfen. Wir lassen uns auch nicht durch solche, die bürgerliche Existenz gefährdenden Angriffe in typischer Stasi-Manier beugen.

Im Gegenteil: Es macht uns nur noch entschlossener in unserem Kampf gegen die sozialistische Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Zerstörung unserer Heimat. Wir lassen es nicht zu, dass unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten zerstört wird.

Nie wieder Sozialismus: Weder braun, noch rot, noch grün!

Deshalb gilt es auch am Sonntag: Gehen Sie zur Stichwahl, verhindern Sie die Katastrophe für unsere Stadt: Es gilt nach wie vor:

Halle retten – Lange verhindern!!!

Strafanzeige wegen Verleumdung gegen die Intendanten der Bühnen von Halle (Saale)