Liebe Hallenserinnen und Hallenser, 

Liebe Freunde,

gestern war auf dubisthalle.de ein Wahlkampfgetöse des linken Lange zu lesen. Er echauffierte sich darüber, dass der amtierende Oberbürgermeister, Dr. Bernd Wiegand sagte, dass dieser Angriff dieses geisteskranken Amokläufers ein Zeichen des Versagens der offenen Gesellschaft sei und meinte dazu, Wiegand stelle damit ein- Zitat: „friedliches Miteinander aller Mitglieder unserer Gesellschaft in Frage und erschüttert unsere demokratischen Werte in den Grundfesten.“ 

Nun, wenn die ehemalige SED von demokratischen Werten und offener Gesellschaft fabuliert, verströmt dies immer den muffigen Geruch von Mauer, Schießbefehl und Stasiknast.

Er nannte Wiegands Worte- Zitat: „Eine Spaltung durch Schuldzuweisungen an uns alle“ und- Zitat: „Das werden wir nicht zulassen.“ 

Der hat vielleicht Nerven, den sich hier seriös und seinem Amt entsprechend neutral äußernden OB Wiegand „Schuldzuweisungen“ vorzuwerfen. 

War es doch, der linke Lange höchst selbst, sowie seine sozialistischen Genossen von dunkelrot bis grün, die schon gleich am Tag danach bei den Gedenkveranstaltungen nicht nur mit dem Finger auf uns, die AfD als Schuldige zeigten, und uns in aller Öffentlichkeit verächtlich machten und brüllend zu Mittätern erklärten. 

Dies ging sogar soweit, dass man uns die Menschlichkeit absprach uns von den Trauerveranstaltungen ausschloss. 

Hier sollen wir wohl zur Rechtfertigung zukünftiger Repressalien schon einmal vorsorglich entmenschlicht werden?

Dieser Versuch ist infam.

Denn, auch wir haben an jenem Tag um unsere Liebsten gebangt und waren in Sorge, wie das ganze enden wird. Auch wir waren tiefbestürzt, auch bei uns hatten sich die Livestreambilder des Täters unauslöschlich in unseren Köpfen eingebrannt. Auch wir waren fassungslos und schockiert, trauerten um die Toten und fühlten mit den Angehörigen und den Mitgliedern der jüdischen Gemeinde, die in Todesangst in der Synagoge ausharren mussten. 

Schließlich sagte er noch- Zitat: „Ich kämpfe für eine offene Gesellschaft, die mit Toleranz und Empathie das solidarische Miteinander organisiert und fühle mich darin von unserer Stadtgesellschaft bestätigt.“ Jedoch bedeutet das nach dem Erlebten, das dies in seinem sozialistischen Duktus, nur für Gleichgesinnte gilt und jene von dieser beschriebenen Solidarität ausschließt, die seine sozialistischen Vorstellungen nicht teilen. Getreu nach dem Motto: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“ 

Braucht es noch mehr Vorzeichen um zu erkennen, woher der rote Wind weht und wo die Reise wohl hingehen wird?

Es wird wohl kommen, wie es immer kam, wenn die selbsternannten Sozialisten an die Macht kommen!

 Sie werden tun, was sie immer taten: Die Unterdrückung der Andersdenkenden perfektionieren. 

Darum bitten wir Sie: Gehen sie am 27.10. zur Stichwahl. Für eine wahrhaft demokratische Gesellschaft bürgerlich humanistischen Geistes. Legen Sie Ihre Stimme in die Waagschale!

Getreu unserem Motto: Halle retten – Lange verhindern!

Wahlkampfgetöse – der linke Lange hetzt gegen Wiegand