Donatus Schmidt, Stadtrat

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Wähler der AfD in Halle,

Aufgrund vieler Anfragen, ob wir für die OB-Wahl am 13. Oktober auch einen Kandidaten stellen werden, haben wir uns entschieden, eine Videobotschaft zu machen, da wir leider keinen Kandidaten stellen werden und wir möchten dies nicht unbegründet stehen lassen. Bedenkt man unser Wahlergebnis zur Stadtratswahl von 14%, dann sollte klar sein, dass ein OB-Kandidat der AfD keine Chance haben wird, auch nur in die Stichwahl zu kommen. Es wäre daher nichts gewonnen, jedoch würde ein, von vorneherein aussichtloser Wahlkampf eine große Menge Geld sinnlos verschlingen. Geld, welches in anderen Projekten nutzbringender eingesetzt werden könnte.

Die stärksten Kandidaten, die sich gegenüberstehen sind der fraktionslose, amtierende OB, Dr. Bernd Wiegand, Andreas Silbersack von der FDP, der auch für die CDU antritt und der linke Kandidat Hendrik Lange der auch für die SPD und die Grünen antritt. Und bei Lange bekommen wir Bauchschmerzen. Um ihn zu beschreiben, müsste man statt in die Tiefe, in die Breite gehen.

Lange machte sich im Zuge der Einwanderungswelle, welche 2015 über Deutschland und Europa hinweg rollte besonders stark für noch mehr unkontrollierte Einwanderung. Er war einer der Hauptinitiatoren der Stadtrats-Resolution zur Aufnahme von noch mehr aus Seenot geretteter Migranten. Zur Erinnerung: Diese werden wenige Seemeilen vor der afrikanischen Küste an Bord der als Seenotretter getarnten Schlepperschiffe geholt und hunderte von Seemeilen chauffiert und nach Europa gebracht. Hendrik Lange will offenkundig unsere Stadt um jeden Preis mit noch mehr Migranten fluten.

Lange stärkt die verwahrlosten, sogenannten soziokulturellen Zentren, welche „asoziale Zentren“ genannt werden sollten. Siff, Schmutz und Schrott sind wohl kaum kulturelle Errungenschaften. Wenn es nach ihm ginge, müsste die Stadt diese auch noch finanzieren. Das eigentliche Problem daran ist, dass es sich hierbei um Tarnstrukturen für Linksterror handelt, da sich unter deren Dach die ANTIFA organisiert. Die ANTIFA bedroht Andersdenkende, zersticht deren Reifen, zerschlägt deren Autoscheiben und Schaufenster. Sie denunzieren sie bei ihren Arbeitgebern, sodass sie ihren Job verlieren und verprügeln sie sogar. Sie schaffen eine Stimmung der Furcht und treiben die Schweigespirale an. All das würde mit Lange nur noch schlimmer werden.

Wer Lange wählt, wählt noch mehr Linksterror und Einschränkung der Meinungsfreiheit, noch mehr unkontrollierte Einwanderung in unsere Sozialsysteme und noch mehr Unsicherheit und Gewalt auf unseren Straßen und Plätzen sowie noch mehr Plünderung unserer eh schon klammen Stadtkasse. Kurz: Wer Lange wählt, wählt den Niedergang unserer Stadt in einer Art sozialistischen Multikulti-Irrsinn.

Wir können also keinen dieser Kandidaten aktiv unterstützen. Aber unter allen Umständen muss Lange verhindert werden!

Bitte helfen Sie uns dabei.

Verlautbarung des Kreisverbandes der AfD Halle zur OB-Wahl am 13.10.2019