Es scheint, dass nach wenigen Tagen das Entsetzen wieder verstummt, alle wieder zum Alltag zurückgekehrt sind.
Deshalb möchten wir noch einmal an die Forderungen führender europäischer Politiker erinnern und diese bekräftigen:
Der österreichische Bundeskanzler, Sebastian Kurz, äußerte sich „Es darf keine Toleranz von Intoleranz geben“. Es sei ein Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei.
(https://www.welt.de/politik/ausland/article219239436/Kanzler-Kurz-zu-Terror-in-Wien-Es-ist-ein-Kampf-zwischen-Zivilisation-und-Barbarei.html)

Es ist bezeichnend, dass die sogenannten privaten Seenotretter von Mission Lifeline auf aus unserer Sicht berechtigte Kritik des österreichischen Bundeskanzlers Kurz, dass diese private sogenannte Seenotrettung für mehr Tote im Mittelmeer verantwortlich sei, empört reagierten. Provozierend setzten sie promt den Tweet „#BabyHitler in der BILD: rechtsextrem“ ab. Es ist genau diese Mischung aus religiösen Fanatismus und gefühlter gesellschaftlicher Akzeptanz des Ungeheuerlichen, der solche Attentäter erreicht und den diese dann zur Rechtfertigung ihrer Greultaten regelmäßig in Anspruch nehmen .
(https://www.welt.de/politik/ausland/article204771992/Sebastian-Kurz-Seenotretter-beschimpfen-Bald-Kanzler-als-Baby-Hitler.html)

In dieser unheiligen Allianz zwischen der Toleranz der Intoleranz, dem Hinwegsetzen über Rechtsnormen aufgrund gefühlter moralischer Überlegenheit und der Verklärung von Straftaten als „ziviler Ungehorsam“ unter dem Beifall einer vollkommen linkslastigen Medienlandschaft, die der mittelalterlichen, archaischen Gesellschaft des Orients so tolerant und zunehmend unterwürfig gegenübertritt, entsteht eine gefährliche Mischung.
Unter dem Beifall dieses linken Mainstreams wurden hier nicht integrierbare Individuen vollversorgt in unserer Mitte untergebracht, wie Wölfe in einer Herde von Schafen, die nun ihr bestialisches Treiben an den ihnen schutzlos ausgelieferten Schafen vollenden.

Hier muss schnellstens ein Umdenken stattfinden, eine Allianz gegen diesen Terror geschmiedet werden, wie es auch der französische Staatspräsident Macron inzwischen fordert.
Wir halten es indes mit unserem AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess, der am Donnerstag in Richtung Merkel fragte: „Wie viele unschuldige Menschen müssen dem Terror noch zum Opfer fallen, bevor Sie Maßnahmen ergreifen?“ Und an die radikalen Moslems: „Passt euch an oder geht!“
Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

††† Paris ††† Nizza ††† Dresden ††† Wien ††† Die Toten mahnen uns! †††