Im Januar haben wir einen Antrag auf Erstellung einer Konzeption zur Begrenzung des Ausländeranteils in den Stadtvierteln von Halle und der Verhinderung des Entstehens von Parallelgesellschaften in den Stadtrat eingebracht. Wir sind überzeugt davon, dass hier einer besorgniserregenden Entwicklung entschlossen begegnet werden muss. Denn wenn sich das, was wir derzeit erleben fortsetzt, werden wir Deutschen bald im ersten Stadtteil, nämlich in der südlichen Neustadt, die Minderheit darstellen. Dann werden hier vornehmlich muslimische Einwanderer das Sagen haben und wir werden uns unterordnern, nicht mehr Herr im eigenen Wohngebiet sein. Schon heute werden hier mehr Kinder ausländischer Eltern, als Kinder von Deutschen geboren. Die Demographie tut ihr übriges. Das kann so nicht weiter gehen. Alexander Raue, unser Fraktionsvorsitzender, sagt dazu. „Wir wollen keine Zustände wie in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln. Wir wollen nicht, dass Deutsche aus ihren Stadtteilen verdrängt werden und woanders hinziehen müssen, weil sie die sich entwickelnden Zustände nicht mehr aushalten. Wir wollen unser Schicksal selbst bestimmen. Unser Antrag ist nun in die Ausschüsse verwiesen worden, wir hoffen dort auf eine konstruktive Diskussion mit den anderen Fraktionen.“

Parallelgesellschaften vorbeugen