Trotz Corona-Krise und eine, wie Wirtschaftsexperten ankündigen zu erwartende Wirtschaftskrise in einem Ausmaß, wie es sie seit Ende des ersten Weltkrieges nicht gab, werden die vermutlich zwangsneurotischen linken Vordenker im „Kampf gegen Rechts“ nicht müde, überall in der Republik umstürzlerische Kräfte zu wittern. 

Jetzt sind die Prepper dran. Wer Bear Grylls und die TV-Doku-Serie „Ausgesetzt in der Wildnis“ kennt, kennt auch eines der Vorbilder dieser Menschen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Bear_Grylls).

Prepper (to be prepared – vorbereitet sein) sind jene Leute, oft naturverbundene und/oder Abenteurer, die auf alle Eventualitäten vorbereitet sein wollen. Sie legen sich Vorräte an, sie lernen, wie der ehemalige Soldat der britischen Spezialeinheit, SAS, Bear Grylls, notfalls auch in der Wildnis zu überleben. Einige lernen alles über Pflanzenheilkunde und sogar Landwirtschaft und Hausbau. 

Es werden sogenannte Survival-Seminare durchgeführt, die auch gern vom Führungspersonal bekannter internationaler Firmen gebucht werden.

Aber diese Fakten werden von bestimmten Propagandisten ignoriert. Diese werden nicht müde, bestimmte Bevölkerungsgruppen in Misskredit zu bringen und jeden gegen jeden aufzubringen. Doch dies – so lehrt uns die Geschichte – hat Methode und zwar in sozialistisch/kommunistischen Kreisen. Destabilisieren, Unruhen heraufbeschwören und dann, wie es Jutta Ditfurth auf einer linksradikalen ANTIFA-Demo in 2017 einmal beschrieb, eine unordentliche, ungesittete Revolution Heraufzubeschwören. Sie sagte: „Bei der revolutionären Aneignung der Gesellschaft geht es nicht gesittet zu“, wenn Betriebe besetzt, Schulen übernommen und Sendeanstalten okkupiert werden. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=QoWp53xD_x4&feature=youtu.be&fbclid=IwAR02-aFMnbxx-ISqx-vWiFmDVgWe4ss_-tu-NcmnJbOz0wsQ6fSeCJBPFFM). 

Es ist an der Zeit, diese, überall vorhandenen Strukturen dieser linksradikalen Unterwanderung unserer Gesellschaft aufzudecken und zu beenden. Dazu hat, wie es in einer Demokratie üblich wäre, überall Transparenz, beispielsweise bei der Vergabe von Fördermitteln, zu herrschen. Dies ist im Interesse der Mehrheitsgesellschaft unseres Landes. Es wäre im Interesse aller.

Genau aus diesem Grund hat unsere Landtagsfraktion die  Enquete-Kommission „Linksextremismus in Sachsen-Anhalt“ ins Leben gerufen. 

Denn die linken Kräfte in unserem Land bestreiten dies und die CDU will es nicht wahr haben:

Wir haben in Sachsen-Anhalt und in der gesamten Bundesrepublik ein Problem mit linksextremistischen Strukturen, die ihren parlamentarischen Arm vor allem bei den Grünen, der Linkspartei und sogar bis in Teile der SPD haben.

Davor hat bereits der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans Georg Maaßen, gewarnt und das war auch der wahre Grund, warum dieser aus seinem Amt entfernt wurde.

Und leider müssen wir auch nach allem was wir in letzter Zeit in der MZ gelesen haben feststellen, dass diese Zeitung auch zur unseligen Entwicklung beiträgt. Ja, es scheint beinahe so, als hofiere die MZ derartige linke Strukturen. Denn selbst wenn von Straftaten aus derartigen Kreisen berichtet wird, was selten genug der Fall ist, werden diese nicht als terroristische Akte von terroristischen Akteuren eingestuft, sondern es ist immer relativierend von Aktivisten und ihren Aktivitäten die Rede. Als wenn brennende Autos, eingeworfene Fensterscheiben, Drohanrufe bei Gastwirten, die Betroffenen nicht einschüchterten und diese terrorisierten.

Wer aber derartig mit zweierlei Maß misst, möchte in Wirklichkeit nicht berichten  sondern manipulieren, Propaganda und Volkserziehung betreiben.

Wofür das gut ist, das haben wir allerdings bereits in 40 Jahren DDR erlebt, daran haben wir kein zweites Mal Bedarf. Die AfD kämpft dafür, dass nicht eine DDR 2.0 durch die Hintertür eingeführt wird – nicht hier in Halle, nicht in Sachsen-Anhalt und nicht in der Bundesrepublik – versprochen.

Im Blätterwald nichts Neues