Bis 2025 fehlen 17 Millionen Euro für die Sanierung von Spielplätzen in der Stadtkasse, heute sind es schon 13,4 Millionen.
Doch was ist der Grund für diesen unvorhergesehenen Mangel?
Die Stadtverwaltung sagt: Die Zahl der Kinder in Halle ist entgegen vorheriger Prognosen stärker als erwartet angestiegen!
Für die AfD nicht ganz überraschend, sind doch in den letzten Jahren Millionen an jungen Migranten nach Deutschland eingewandert, die Familien nachholen, Kinder zeugen und den Sozialstaat bis an seine Grenzen und darüber hinaus belasten.
Die Corona-Pandemie wird laut Oberbürgermeister Bernd Wiegand zusätzlich ein Haushaltsloch von unglaublichen 80 Millionen Euro verursachen.
Und nicht zu vergessen: Halles gigantischer Schuldenberg von 334 Millionen Euro an Kassenkrediten!
Die Wahrheit ist: Halle ist fast pleite!

Doch den anderen Fraktionen im Stadtrat ist das egal.
Im Dezember 2019 und im März 2020 beschlossen sie: „Wir haben Platz“ und zwangen den Stadtrat seine Bereitschaft zu erklären, noch zusätzliche Migranten nach Halle zu holen.
Jetzt legen sie nach und wollen die konkrete Umsetzung ihrer Bereitschaftserklärung.
Wir fragen uns: Wann denkt einmal jemand an die eigene Bevölkerung?
An die halleschen Kinder, die Spielplätze, Schulen, Kitas und vor allem – eine schuldenfreie Zukunft brauchen?
An die halleschen Arbeiter und Unternehmer, die den ganzen Laden am Laufen halten?
An die halleschen Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und heute Flaschen sammeln?

Deshalb: Halle zuerst! Die AfD übernimmt Verantwortung für die Eigenen, statt für die halbe Welt. Irgendwer muss es ja machen.

Halles Finanzen am Ende – aber Linksgrüne schreien nach noch mehr Zuwanderung!