Auf dubisthalle.de war gestern zu lesen, dass die Fraktion der B90/Grünen keinem Antrag der AfD zustimmen wird. Sie begründen diese, aus unserer Sicht unsachliche und ideologisierte Haltung damit, dass die AfD eine extrem rechte Partei sei. Diese Äußerung sagt jedoch mehr über die linksextreme Positionierung der Grünen aus als über die tatsächliche politische Positionierung der AfD.

Die AfD hat in all ihren Anträgen, vom Bundestag über die Landtage, bis hinein in die Kommunalpolitik, stets unter Beweis gestellt, dass die Programmatik der AfD stets die Wahrung unserer rechtsstaatlichen Grundordnung in Gänze gewidmet ist. In allen Anfragen und Anträgen, die dieses Thema berühren, haben wir uns unter anderem mit den Rechtsbrüchen der Regierung Merkel, sowie den darauf gefolgten Verwerfungen, beschäftigt. Dies ist für jeden Bürger deutlich zu erkennen. Die, die davon direkt oder indirekt betroffen sind gehören deshalb zu unseren Wählern, da sie unser Streben sehr begrüßen, der Aushöhlung des Rechtsstaates und der zunehmenden Einschränkung der im Grundgesetz verbrieften Grundrechte, wie z.B. das der Meinungsäußerungsfreiheit entgegenzutreten. Dies gilt vor allem aber deshalb, weil es sonst keine Alternative zu der Konsenspolitik der etablierten Parteien gibt, die viele Menschen in Deutschland als gegen ihre Interessen gerichtet erleben.

 

Ideologie vs. Sachlichkeit

Ferner heißt es, dass die Grünen keinen Beitrag zu einer „Normalisierung einer extrem rechten Partei leisten“ wollen. Hier wird einmal mehr deutlich, dass das Ansinnen der Grünen nicht etwa das ist, Kritik an der Haltung der AfD zum Ausdruck zu bringen. In Wahrheit geht es ihnen darum, das von ihnen inszenierte Schreckensbild aufrecht zu erhalten, um sich die lästige Konkurrenz vom Hals zu schaffen und uns so daran zu hindern, durch Sachargumente die für Deutschland und seine Bürger schädliche Politik der linksgrünen Gesinnungsgenossen der Altparteien in aller Öffentlichkeit zu entlarven. Im Übrigen wird einmal mehr deutlich, dass eine vernünftige Sachpolitik mit den Grünen nicht möglich ist.

Längst ist deutlich geworden, dass die Argumente der ideologischen Gesinnungswächter gegen die AfD allesamt darauf beruhen, dass wir die in Teilen religiös-wahnhaften Ideologien des linksgrünen Meinungsmainstream nicht teilen, vielmehr es- Ketzern gleich- wagen, diese in Frage zu stellen und durch Sachargumente zu entkräften. „How dare you!“ Da diese von den Ideologen nicht entkräftet werden können, muss die Reputation und damit die Glaubwürdigkeit der Ketzer beschädigt werden. Eine Strategie, die nicht nur einfach zu durchschauen ist, sondern auch viel über die Integrität der quasi Inquisitoren aussagt. Es ist ein Trost, dass die Zahl derer, die dieses Schauspiel durchschauen, täglich wächst, was sich in der Verschiebung der Wählerzahlen wiederspiegelt. Wir können daher nur sagen: Weiter so. Wir freuen uns bereits jetzt schon auf die Ergebnisse der nächsten Wahlen.

Bündnis90/Grüne, die Inquisitoren des linksgrünen Dogmas?