Große Aufmerksamkeit in der MZ und eine anschließende Übernahme der Meldung in die Online-Ausgabe des Focus erregte eine Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden.

In 26 Fragen an die Stadtverwaltung versuchte Alexander Raue von der Stadtverwaltung die getätigten Aufwendungen, Anstrengungen und Auswirkungen der Asylkrise seit 2015 zu erfahren und über diesen Umweg der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen.

Besonders störte sich die Presse, offensichtlich durch örtliche Vertreter entsprechend informiert, an den geäußerten gesellschaftskritischen Fragestellungen. In üblicher Manier wurde jede konkrete Antwort auf zu erwartende zukünftige Probleme und deren Lösung durch die derzeit politischen Akteure verweigert.

Wir bedauern diese Verweigerungshaltung und sind uns sicher, dass die an den Tag gelegte Vogel-Strauß-Politik nicht zur Lösung vorhandener und zukünftiger Probleme beiträgt. Vielmehr ist die Weigerung der Kenntnisnahme des problematischen Istzustandes und der daraus zwangsläufig resultierenden bedenklichen Entwicklung symptomatisch für den katastrophalen Zustand unseres Landes. Noch nie in der Geschichte hat jemand Probleme gelöst, die er sich beständig weigerte zur Kenntnis zu nehmen, äußerte sich der Fraktionsvorsitzende der AfD-Stadtratsfraktion, Alexander Raue.

Anfrage unseres Fraktionsvorsitzenden zu Aufwendungen und Auswirkungen der Asylkrise 2015 sorgt für viel Aufregung